Die Chaos-Chroniken. Die leuchtende Stadt. by Jeffrey A. Carver

By Jeffrey A. Carver

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Example text

Ausholend deutete er nach oben. « L’Kell schwieg einen Moment und ließ Bandicuts Worte auf sich wirken. « »Das ist schwer …« Bandicut überlegte angestrengt, wie er es dem Wesen erklären konnte. »Dürfte ich fragen, ob ihr nur hier unten im Meer lebt? « L’Kell ignorierte Bandicuts Frage. « Bandicut blinzelte. Warum ich hier bin? /// Bandicut schüttelte den Kopf. /Hat einer von uns überhaupt die leiseste Ahnung, was wir hier sollen? / Schließlich antwortete er: »Ich bin mir nicht sicher. Aber es war nicht unsere Idee herzukommen.

Bandicut sah nach oben – keine Spur von Licht, nur schwarzer Ozean. Er unterdrückte einen Schauder und fragte sich, ob es auf dieser Seite des Planeten wohl gerade Nacht oder Tag war. Das nächste ›Habitat‹ erwies sich als kürbisförmiges Gebäude, von dem aus mehrere Gänge fortführten – offenbar diente es vornehmlich als Verbindungsglied zwischen mehreren anderen Habitatkuppeln. Der vorausgehende Wächter berührte einen Punkt an der Wand, und sie öffnete sich zu einer schmalen Röhre, die abwärts führte.

Bandicut deutete auf sie und wollte gerade eine Frage stellen, als L’Kell sagte: »Das sind unsere Nachkommen, die die Arbeit am Riff lernen. , dachte Bandicut verwundert. «, wiederholte L’Kell. »Am Ende des Abhangs, am Tiefseegraben, gibt es keinen Grund, weil…« Klang-g-g! Klang-g-g! L’Kell wurde von einem Geräusch unterbrochen, das wie eine ferne Glocke klang, eine Glocke, die irgendwo außerhalb des Tauchboots läutete. L’Kell stieß einen Krächzlaut aus, der Bandicuts Steinen Rätsel aufgab, dann sagte er etwas in die Schalttafel – in eine Art Kommunikationsgerät.

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