Grammatik des samaritanischen Hebräisch by Rudolf Macuch







Show description

Read or Download Grammatik des samaritanischen Hebräisch PDF

Best linguistics books

The Philosophy of Language (3rd Edition)

What's which means? How is linguistic verbal exchange attainable? what's the nature of language? what's the dating among language and the realm? How do metaphors paintings? The Philosophy of Language, thought of the basic textual content in its box, is a superb advent to such primary questions.

Poetry Translating as Expert Action: Processes, priorities and networks

Poetry is a hugely valued type of human expression, and poems are tough texts to translate. For either purposes, humans willingly paintings hard and long to translate them, for little pay yet in all probability excessive own delight. This publication indicates how skilled poetry translators translate poems and produce them to readers, and the way they not just form new poems, but in addition support speak photographs of the resource tradition.

Extra resources for Grammatik des samaritanischen Hebräisch

Sample text

Fol. 57a bei v . GALL, T a f . I V , Einl. X I I I : D e r erste aus d. J . 894 H . ( = 1489) ist in einer kleineren Majuskelschrift, der darauf folgende aus d. J . 997 H . ( = 1589) in der Kursivschrift geschrieben. — Briefe werden kursiv geschrieben, aber die einleitende Basmala T l V S ΐΤΙΓΡ 0 ® 3 in der Majuskelschrift (siehe die Einlage in J . ROSENBERG, Lehrbuch der sam. Sprache, nach S. 15 2). 8 Brevis linguae Sam. gram. 2. 8 1. c. 10. 6 § 4· D R U C K - U N D M A S C H I N E N S C H R I F T Druckschrift sind einige ursprüngliche Verschnörkelungen beseitigt, viele andere aber unnötig übertrieben und noch weitere hinzugefügt worden.

Siehe 2. B. M. LIDZBARSKI, Handb. d. nordsem. , Tafel X X I , 8. 5 1· 4 § 2. MAJUSKEL- U. KURSIVSCHR. — § 3. ENTSTEHUNGSZ. D. KURSIVSCHR. und mim nicht nur vereinfacht, sondern auch umgedreht, so daß ihre offene Seite nicht mehr nach vorn (d. h. nach links), sondern nach hinten (d. h. nach rechts) gerichtet wird (§5). Die übrigen kursiven Buchstaben unterscheiden sich nicht wesentlich von den Majuskeln, nur haben sie eine einfachere, flüssigere Form. In beiden erwähnten Schriftarten, bes. aber in der letzteren, sind manchmal individuelle Züge zu beobachten, die dem Anfänger das Lesen der Handschriften erschweren.

Alle sonstigen Unterschiede von den hebr. Namen sind phonetisch erklärbar. ) wird der Laryngallaut in den Namen der Buchstaben aläj\ iy, it und in unhörbar. Im Konsonantenbestand der anderen Namen sind folgende Veränderungen zu beobachten: b < m in labat (< lämad, § 32aS), b < w in bä (< wäw, §§ 26 d, 31 ca) wie auch die Apokope des finalen w in demselben Wort (§§21, 31cα); η < l in gaman (< gimal, § 32ca); stimmlos < stimmhaft am Wortende (§ 32d5) in yüt (

Download PDF sample

Rated 4.45 of 5 – based on 32 votes