Metalloide Cluster in der Gasphase - FT by Katharina Koch

By Katharina Koch

Show description

Read or Download Metalloide Cluster in der Gasphase - FT ICR-massenspektrometrische Untersuchungen German PDF

Similar metallurgy books

Wide-Gap Chalcopyrites

Chalcopyrites, specifically people with a large band hole, are attention-grabbing fabrics when it comes to their technological power within the subsequent iteration of thin-film sunlight cells and when it comes to their simple fabric houses. They convey uniquely low disorder formation energies, resulting in strange doping and section habit and to tremendous benign grain barriers.

Introduction to physical metallurgy

The most principles and purposes of the metallurgy are supplied during this ebook.

Additional info for Metalloide Cluster in der Gasphase - FT ICR-massenspektrometrische Untersuchungen German

Example text

Dieser Cluster sollte vergleichsweise stabil sein. Massenspektrometrische Untersuchungen an Elementen der dritten Hauptgruppe stellen stets ein Intensitätsmaximum bei denjenigen Clustern fest, deren elektronische Struktur nach den Vorhersagen aus dem Jellium-Modell abgeschlossen ist (siehe z. B. [7-10, 12, 55] ). Dies ist bei anionischen Clustern der dritten Hauptgruppe aber auch für 23 Atome der Fall. Das Signal dieses Clusters ist in den hier aufgenommenen Massenspektren zwar das zweitintensivste, aber bei weitem nicht so stark wie dasjenige von Ga13– (1-2).

Dieses wurde nach der IPCM Methode („isodensity polarizable continuum model“) bestimmt. Dazu wurde im Falle des metalloiden Clusters (1-1) und des Festkörpers von den experimentellen Daten ausgegangen, im Falle des reinen Galliumclusters (1-2) liegen keine experimentellen Daten vor, für die rechnerische Bestimmung des Volumens wurde daher von den Strukturdaten ausgegangen, die sich aus den quantenchemischen Rechnungen ergaben. Demnach ist das Volumen der Ga13– -Einheit im Festkörper (GaIV) kleiner als dasjenige des reinen Galliumclusters Ga13– (1-2), beide wiederum sind kleiner als die 13 „nackten“ Galliumatome im metalloiden Cluster (1-1).

Beide Verbindungen stellen Minima auf der Potentialenergiehyperfläche dar. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass quantenchemisch berechnete Energien nur recht grobe Abschätzungen darstellen, wurde für Abbildung 2 das Isomer mit der Bindung zwischen den beiden Aluminiumatomen Al-Al-Cp*+ (2-2a) ausgewählt. Die Entstehung von (2-2) aus (AlCp*)4 (2-1) mit seinem zentralen Al4-Tetraeder spricht jedenfalls dafür, dass das Isomer (2-2a) zu einem gewissen Anteil in der Gasphase vorliegen sollte. Unter Umständen besteht zwischen den beiden Isomeren ein Gleichgewicht, wobei sich das eine in das andere umwandeln kann.

Download PDF sample

Rated 4.17 of 5 – based on 47 votes